nun aber
1. Februar 2011
Ich hab mich lang nicht gemeldet… war in ‘Winterschlaf”, wie eine gute Freundin treffend meinte. Gefreut hat mich, dass der ein oder andere sich die Zeit genommen hat mich anzustubsen. Vielen Dank dafür!
Es ist auch nicht so, als würde ich nicht die Kamera immer mal wieder auf meinen Teller richten oder das ein oder andere neue Rezept ausprobieren. Aber meist reicht es dann doch nicht bis zum Eintrag schreiben. *blogfail*
Aber! Das soll sich nun ändern (ja ich weiß, das habe ich schon oft gelobt) … und zwar werde ich ab jetzt einmal die Woche, und zwar sonntags einen Post machen. Das sollte sogar ich hinbekommen!
Heute ist zwar nicht Sonntag, aber wir können ja trotzdem mal so tun. Hier 4 Highlights aus dem Januar!
Ich selbst besitze (zum Glück) kein Waffeleisen. Aber während der Adventszeit/kalten Jahreszeit wurde das Bedürfnis nach warmen Waffeln so groß, dass ich schließlich meine Mama gebeten habe, mir ihres für eine Weile auszuleihen. Es ist bisher auch erst einmal in Benutzung gewesen.. aber manchmal, wie an bösen grauen Regentagen ist es genau das, was man braucht. (Außerdem freut sich die WG
)
In der Kategorie ‘Deftiges’ bin ich im Januar auf ein neues Rezept gestossen, das ich wärmstens empfehlen möchte:
Wobei man dazu sagen muss, dass ich das Rezept sehr vereinfacht habe: kein Weißwein und auch kein Schafskäse, weniger Sahne und mehr Brühe.
Wirklich sehr zu empfehlen!
Im Rückblick auf den müden Monat Januar bin ich fast überzeugt, keinerlei Obst oder Gemüse zu mir genommen zu haben. Da ist es ganz gut, dass ich ab und an Fotos gemacht habe. Einmal zumindest gab es Brokkoli!
Oh, und manchmal hat offenbar auch die Sonne geschienen… irgendwie vergesse ich sowas. Noch ein Grund diesen Blog wiederzubeleben!
Und nun zum letzten und größten Triumph im Januar:
Falls ihr euch erinnert, hatte ich vor einer Weile den Chai Tea-Sirup von Monin erworben! Und dann erzählte mir jemand von Chai-Latte-Muffins. Die Suche im Netz führte zu einem Forum und einem Rezept!
Der Chai Latte Geschmack ist untergründiger als ich angenommen hatte, aber doch stark prägend. Der Schokoladenanteil ist gering genug, dass es nicht zu einem Schokoladenkuchen mutiert, sondern etwas anderes, eigenes ist. Etwas Neues!
Solltet ihr den Sirup haben, dann solltet ihr das Rezept unbedingt ausprobieren!
Bis zum Sonntag!



