Curry & Cake
24. Oktober 2010
Und wieder ist ein willkommenes Wochenende erreicht. Gefeiert wurde es u.a. am Freitag Abend mit dem Kauf von Keks-Gebäck aus dem Dönerladen an der Ecke!
Seit gut 1,5 Jahren habe ich mir vorgenommen diese Kekse, die beim frischen Brot am Schaufenster liegen zu probieren und am Freitag wurde es endlich wahr. F. hat von jeder Sorte 2 mitgebracht, zum probieren und den Freitags-Feierabend zu genießen.
Für den Abend war es genau das richtige, auch wenn die Kekse alle sehr ähnlich geschmeckt haben. Am liebsten mochte ich den mit der Erdbeerfüllung und die mit den Nüssen drumherum.
Den Sonnabend Morgen habe ich dann sehr ruhig beginnen lassen und erst einmal eine Stunde Yoga gemacht. Momentan nutze ich dafür ein paar Übungsvideos von Yoga Vidya, die ich nur empfehlen kann.
Dann gab es Frühstück. Am Freitag noch war mir mehr nach Porridge mit Zimt…
während mir am Sonnabend mehr nach Müsli war:
Da ich am Dienstag auf dem Markt einen wunderschönen Blumenkohl für wenig Geld bekommen habe, war für das Essen am Wochenende das beste Gericht mit Blumenkohl geplant, was ich kenne: Vegetarisches Curry.
Dieses Mal habe ich sogar Mango Chutney dafür gekauft und ich muss sagen: das hat wirklich noch gefehlt. Es ist tatsächlich möglich dieses so schon tolle Gericht noch perfekt mit dem Chutney abzurunden. Ein echtes Highlight!
Doch damit nicht genug in der Küche gestanden. Es war an der Zeit ein neues Experiment zu wagen: ein Rezept für einen Kuchen aus einem Roman nachzubacken! Das Buch ist von Jules Stanbridge und heißt “Sugar and Spice”. Im Laufe des Buches werden viele Kuchen gebacken und eine Frau findet ihren Weg. Es hat mich sehr angesprochen und natürlich wollten einige der Rezepte unbedingt ausprobiert werden. Am meisten jedoch der gleichnamige “Sugar and Spice Cake”.
Das Kernstück ist der dunkle braune Mascobado Zucker, der den Kuchen deutig dominiert. Beschrieben wurde der Kuchen wiefolgt:
“A fabulously easy cake to make, this is a lovely autumnal cake with its warm, spice overtones.”
Und genau das war er auch… denn natürlich musste ich am selben Abend noch probieren.
Er war fantastisch! Ich kann das Buch und das Rezept wirklich nur weiterempfehlen!
Vorher gab es allerdings auch noch ein Abendbrot. Mal wieder recht random:
Muss man nix zu sagen, denke ich.
Freitag!!
16. Oktober 2010
Ich habe ja lange nicht mehr 5Tage die Woche gearbeitet, es ist zur Abwechslung wirklich mal nicht schlecht um den Freitag und das Wochenende richtig würdigen zu können!!
Zum fröhlichen Freitag vor der Arbeit gab es einen ganz fantastisches englisches Brunch-Breakfast:
Das war fantastisch. Davor habe ich lediglich eine Banane gefrühstückt, direkt nacheiner Stunde, die ich mir endlich einmal wieder für Yoga am Morgen genommen habe:
Beim Brunch gab es außerdem noch einen kleinen Obstteller:
Bevor ich dann nachmittags los bin, haben F. und ich uns noch eine weitere Leckerei gegönnt. Wohlweislich auf Vorrat eingefrorene und aufgetaute Schokoladen-Muffins:
Nach dem Arbeiten bin ich immer erst gegen 21 Uhr zu Hause und esse dann nicht immer vernünftig. Das Abendbrot war aber noch völlig im Rahmen:
Vollkornbrot, Camembert, Tomaten und asiatischer Nudelsalat mit Edamame, Sprossen, Petersilie, Ingwer und Pilzen.
Und dann ging die Freitag-Abend-Hochstimmung mit mir durch und hat mich dazu gebracht seit langem mal wieder eine ganze Tafel Schokolade zu essen. Immerhin die richtig gute.
Hormone mögen auch eine Rolle gespielt haben.
Als logische Konsequenz versuche ich heute wieder einen etwas entschlackenderen Essensplan. Zum Frühstück gab es deshalb einen großen Apfel:
Ausgleichende Gerechtigkeit!
Magische Lauchsuppe
27. September 2010
Wie gestern angekündigt habe ich mich heute einmal eines “magischen” Hilfsmittels bedient, um meine Balance wiederzufinden. Ich bin absolut gegen radikale Diäten und dergleichen, aber 2 Tage “Magische Lauchsuppe”, wie sie im Buch “Warum französische Frauen nicht dick werden” als Einstieg empfohlen wird, kam mir wie eine gute Idee für meine momentane Situation vor.
Ich brauchte einen brutalen Schnitt. Also habe ich aufs Frühstück verzichtet und bin Lauch kaufen gegangen.
Das “Rezept” ist denkbar einfach: Lauch kochen.
Zu den Hauptmahlzeiten isst man dann etwas vom Lauch und zwischendurch trinkt man die Brühe. Um mein Frühstück nachzuholen gab es also direkt ein halbes Stängchen.
Zum Mittag habe ich etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer dazugegeben. Das war eigentlich ganz lecker.
Ich habe mir Zeit für Yoga genommen, war nachmittags im Regen spazieren und habe dann ein schönes heißes Bad genommen mit einem neuen Badezusatz:
Außerdem habe ich ein Buch übers Entschlacken gelesen und habe nun reichlich Inspiration gesammelt, um wieder zu einer gesünderen Lebensweise zurückzufinden. Hoffe ich jedenfalls. Körperlich fühle ich mich wohl. Ich trinke viel Tee. Generell habe ich kein Völlegefühl, wie die letzten Wochen viel zu häufig. Ich fühle mich aber auch etwas schwach.
Abends gab es noch Petersilie auf die beiden halben Lauchstangen…
Was ich als absolut positiv werte an diesem Experiment ist, dass ich wieder richtigen Appetit auf die simplen Nahrungsmittel wie Vollkornbrot und Porridge bekomme. Der Zucker tritt in den Hintergrund. Er spielt in meinem Leben einfach eine zu große Rolle. Das bewußte Teetrinken tut mir auch gut und gibt mir ein gutes Gefühl.
Da ich Lauch schon jetzt nicht mehr sehen kann und ich mir absolut nicht vorstellen kann ihn zu frühstücken, werde ich das Experiment statt auf 2 auf nur diesen einen Tag beschränken und sehen, wozu es geführt hat.
Ich glaube schon, dass die Erfahrung mir geholfen hatte, den Fokus auf gesunde Ernährung wiederzugewinnen. Ob dauerhaft, das muss sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.
Zur Hilfe habe ich heute noch einen Tee entdeckt, der mir vielleicht als Reminder dienen kann:
Ich freu mich aufs Frühstück!
aufwärts
24. September 2010
Gestern war endlich einmal wieder einer dieser Tage, an dem es mir gut ging. Vielleicht lag es an den ersten zaghaften Yoga-Übungen am morgen nach langer Zeit? Oder am Sonnenspaziergang am Vormittag?
Zum Frühstück gab es ein üppiges aber sehr zufriedenstellendes Schoko-Müsli mit Dinkel-Knuspermüsli, 2 Sorten Haferflocken, Schoko-Knuspermüsli und Sonnenblumenkernen.
Spazieren war ich vorm Mittagessen, wieder am Rhein entlang.
Zum Mittag habe ich mir die letzten Vollkorn-Elch-Nudeln von IKEA mit Tomaten, Champignons und Mozarella gemacht. Hat erstaunlich lecker geschmeckt und war sehr simpel zu machen.
Bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit gemacht habe, gab es noch einen energetisierenden Cookie:
Gegen 18 Uhr auf der Arbeit den kleinen Snack zwischen durch:
Ich hatte mir ein paar dieser Riegel aus London von WholeFoods mitgebracht! Warum gibt es so etwas nicht in Deutschland? Er besteht aus Datteln, Bananen, Haferflocken, Walnüssen, Rosinen, Zimt und Apfelsaft, hat 92kcal und schmeckt sehr lecker! Nur noch 2 übrig.
Auf dem Heimweg gab es noch einen nicht fotografierten Apfel, bevor ich hier die Reste meines Mittagessens aufgegessen habe.
Und eine Birne als Nachtisch.
Es hat sich allerdings eingebürgert, dass ich abends auch noch naschen muss, gerade wenn ioch erst kurz vor 21 Uhr nach Hause komme und den ganzen Tag “gut” war. Ich hoffe das bekomme ich demnächst auch besser in den Griff. Gestern gab es Mini-Haribo-Bananen, die F. mir mitgebracht hat!
Sowie nicht fotografierte Para-Nüsse …
Wenn ich schon nasche, dann aber mit Genuß und das ist mir gestern schon besser gelungen als die Tage davor!
Neuer Tag, neues Glück!
Dinkel-Vollkorn-Pizza
14. August 2010
Bevor ich mich ins Bett aufmache, will ich noch schnell die Fotos der letzten beiden Tage zeigen. Eigentlich sollte das ein enthusiastischer Eintrag über ein neues Kochexperiment werden, doch leider geht es mir schon seit heute morgen nicht so gut und mich beschleicht der Verdacht, das ich etwas falsches gegessen habe.
Deshalb nun nur die Tatsachen.
Gestern Morgen war perfekt. Die Kombination aus Yoga, sich Zeit zum Porridge Kochen nehmen und einen Morgenspaziergang machen scheint eine Glücksformel für mich zu sein.
Anschließend war ich einkaufen und habe als Vormittagssnack ein paar frische Weintrauben gegessen. Es ist die Zeit dafür. Sie schmecken toll.
Zum Mittag sollte es etwas schnelles, halbwegs gesundes sein und in so einem Fall fälltd ie Wahl dann doch fast immer auf Vollkornnudeln mit eingekochter Tomatensauce und Käse, wenn vorhanden.
F. hatte an diesem Tag einen Marzipankuchen gebacken und ich hatte die Ehre des ersten Stücks, am Nachmittag.
Vor dem Abendbrot, was es mal wieder nicht auf die Kamerakarte geschafft hat, ein Apfel.
Heute Morgen ging es mir ja wie schon gesagt nicht so gut. Haferflocken wollte ich nicht, aber auf getoastetes Vollkornbrot mit Nutella konnten ich und mein Bauch uns einigen.
Dann war ich mal wieder auf einer kleinen Radtour, rüber auf die andere Rheinseite Richtung Dom und später in die Stadt rein durch viel Grün. Köln von einer ganz anderen Seite.
Nach einem Apfel habe ich Reste zu einem Mittag zusammengeworfen. Im Nachhinein bin ich etwas skeptisch, aber geschmeckt hat es:
Hmm, sehr ansehnlich ist es auch nicht.
Nachmittags dann den mit Vorfreude erwarteten Marzipankuchen.
Für abends war das VollkornPizza-Experiment geplant. Meine bisherigen Versuche mit Weizenvollkornmehl waren alle kaum genießbar und nun wollte ich das Ganze mal mit Dinkel ausprobieren. Aufgegangen ist der Teig ganz wunderbar:
Ich habe 300g Dinkel-Vollkorn-Mehl mit 150g Dinkelmehl (Typ 630) kombiniert.
Da mir wie gesagt nicht besonders gut war, habe ich nur probiert. Es war ganz gut, wenn ich mir auch einen noch weniger starken Vollkorngeschmack erhofft hatte. Aber als Alternative durchaus geeignet. Belegt haben F. und ich die Pizza auf der einen Seite nur mit Tomaten und Mozarella und die andere Seiter mit Hühnchen und Ananas.
Und nun hoffe ich, dass es mir morgen besser geht.
Orientierung
7. August 2010
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich seit ich wieder in Köln bin nur damit beschäftigt bin, alles zu ordnen, zu organisieren und mich selbst zu orientieren. Offenbar habe ich den Abstand wirklich gebraucht, denn nun habe ich nicht nur endlich einen neuen transportablen Computer, sondern auch meine Möbel umgestellt und meine Frisur wieder hergestellt.
Mehr Platz für Yoga! Es ist doch eine echte Verbesserung wenn man nicht mehr mit den Armen gegen den Leuchter stößt.
Gestern war ein Erledigertag und ich war dankbar nach meinem normalen Müsli noch ein zweites Frühstück in Form eines halben Roggenbrötchenvon einem meiner Mitbewohner gespendet zu bekommen. Seit Leipzig bin ich wieder in einer Halva-Phase. Ich bin wirklich auf den Geschmack gekommen.
Unterwegs haben F. und ich uns im “Woyton” dann ein Panini und einen Mango-Smoothie geteilt.
Da für nichts Zeit bliebt, habe ich einen meiner selbstgemachten Streuseltaler ausgefroren und auf den Toaster gelegt. Praktisch.
Das Abendbrot ist mal wieder untergegangen. Es ist auch kein gutes Zeichen, dass ich mich gerade nicht mehr so recht erinnern kann, was ich gegessen habe.
Heute Morgen war wieder Porridge fällig. Mikrowellen-Porridge mit Erdbeeren und Naturjoghurt.
An ein zweites Frühstück scheine ich mich auch zu gewöhnen – diesmal eine Entdeckung: Halva schmeckt auch auf Roggenvollkornbrot.
Mein Mittagessen war nicht nur ziemlich “random” es war außerdem farbkodiert.
Reis mit baked beans, Tomate, Paprika und Rührei.
Zwischendurch ein Apfel und einen Kaffee und schließlich nochmal Roggenvollkornbrot zum Abendbrot.
Und weiter geht’s.
Porridge – richtig
4. August 2010
Das Wetter bleibt herbstlich und so habe ich gestern morgen die Gelegenheit gehabt mal eine andere Porridge-Variante auszuprobieren. Ich glaube es ist die herkömmlichere.
Statt zarter Haferflocken habe ich kernige genommen und auf dem Herd in Wasser gekocht.
Wenn die Flüssigkeit aufgesaugt ist, kommt die Masse in eine Schüssel, über die dann Milch gegossen wird. Idealerweise sollte diese auch warm sein. Dazu eine halbe Banane geschnitten und brauner Zucker.
Ich war überrascht, dass der Geschmack und auch die Konsitenz doch deutlich anders war, als von meinem Mikrowellen Porridge. Eine interessante und leckere Alternative, wenn man ein bißchen mehr Zeit hat.
Dann war ich endlich wieder am Rhein spazieren. Etwas, was ich an Köln wohl am meisten vermissen werde, wenn ich wegziehe. Auf dem Rückweg war ich einkaufen. Es wird Herbst, es wird Weintrauben-Zeit.
Generell bin ich auch so bequem, dass ich kernlose Weintrauben vorziehe. Manchmal aber sind die “richtigen” im Geschmack einfach unvergleichlich gut, und gestern hatte ich das Glück genau solche zu kaufen. Hmm!
Zum Wach Bleiben ein Latte Macchiato aus der Tüte.
Die Mittagszeit kam schneller als gedacht, deshalb habe ich kurzerhand das Kochen auf den Abend geschoben und mich mit Brot gestärkt.
Am Nachmittag habe ich dann ein Mitbringsel aus Leipzig aufgemacht:
Mittlerweile gibt es sie ja auch hier, aber irgendwie ist es etwas anderes, wenn man sie im Osten kauft.
Dann wie gesagt, wurde gekocht. Ich habe eine Zucchini aus dem Garten in eine Zucchini-Curry Pfanne verarbeitet.
Abends waren wir dann noch bei Freunden. Leider hat die Anfahrt auf dem Fahrrad, die in Süßigkeiten konsumieren Kalorien nicht aufgewiegen können.
Den Morgen heute habe ich mir einer halben Stunde Yoga begonnen und gleich wird der Tag noch besser, denn wir wollen auswärts frühstücken! Vorfreude!
Kochen und Nicht Kochen
22. Juli 2010
Ein Grund warum ich mit dem täglichen Bloggen aufgehört habe, ist sicherlich, dass mein Frühstück generell etwas langweilig ist. Es wird stets zwischen 7:30 und 8:30 Uhr eingenommen und besteht aus Haferflocken + anderem. Nicht wirklich spannend.
Manchmal gibt es aber Tage, die fallen total aus der Routine und sind dann deshalb Blogwürdig. Gestern war so ein Tag. Statt sofort nach dem Aufwachen unter die Dusche zu gehen, habe ich den überfälligen Abwasch erledigt (ohne Frühstück!), hab dann in aller Ruhe 30 Minuten Yoga gemacht, war schließlich unter der Dusche und habe mir gegen 11 Uhr dieses verspätete Sonnenfrühstück gemacht:
Das war definitiv eine Abwechslung.
In den letzten Tagen war mein Mittagessen insofern spannend, als dass ich einmal zu Nudeln mit Zucchini eingeladen wurde…
… einen großen Topf Bolognese gekocht habe….
… und heute zur Abwechslung zu einem Fertiggericht gegriffen habe.
Ich muss sagen, es schmeckte ziemlich gut, hab ich gar nicht erwartet.
Blogwürdig ist meiner Meinung nach auch diese Sommertorte, die F. erfunden hat. Sie war gar nicht besonders zufrieden damit, aber ich fands sie toll. Sehr leicht und erfrischend. Und bildschön!
Keksboden, geliertes Erdbeerpüree mit Mango, getoppt von Buttermilch-Amaretto Gelee mit Nektarinen.
Apropos Nektarinen:
Nektarine muss ich entweder in Scheiben schneiden und von einem Teller essen, oder überm Waschbecken.C’est la vie.
Ich werde die nächste Woche wieder in L. verbringen und sicher ganz tolle Dinge essen. Blogposts werden kommen, aber vermutlich unregelmäßig.
Over the Top
14. Juli 2010
Vor dem Frühstück nun endlich mal wieder ein Eintrag von mir. Unbedingt wollte ich dieses Foto vom Montag Abend zeigen. Wir hatten hier den unglaublichsten Sonnenuntergang und auch noch ein Fläschen Seifenblasenlauge.
Schon fast ein bißchen zu viel des Guten nicht?
Ich muss sagen, mir fehlt immer noch der Elan aufwendige Dinge zu servieren. Die letzten Tage gab es früh ausschließlich Müsli. Mittags gab es z.B.:
(das Ratatouille hatte ich vor einer Weile gekocht und eingefroren! Das zahlt sich jetzt aus)
Oder einfach ein Sandwich:
Dafür haben wir gestern Abend ein neues Pesto Glas aufgemacht. Pesto und Sommer passen einfach gut zusammen.
Nachmittags labe ich immer noch am Joghurteis von Mövenpick. Das hat sich sehr bewährt bei der Wärme.
Ich habe auch endlich ein Buch gefunden, das mich bei meinem Versuch täglich etwas Yoga zu praktizieren unterstützt. Es enthält einen 4 Wochen Plan und viele Anregungen.
Ein Tag den man mit einigen Yogaübungen beginnt, ist sofort ein besserer Tag!
See am Morgen
3. Juli 2010
Das ist definitiv einer der besten Orte, um den Vormittag zu verbringen!
Eine kleine Radtour am Morgen, nach ein paar schönen Yoga Übungen und einer Portion Müsli – dazu noch in ein Waldgebiet, in dem es bestimmt mindestens 5°C kühler war, als in der Stadt! – was will man mehr?
Wassermelone aus dem Kühlschrank bei der Rückkehr vielleicht?
Seit ein paar Tagen schon hatte ich Appetit auf Pizza, aber ausnahmsweise mal der simple Typ, also eine Pizza Margerita. Und heute konnte ich es dann endlich wahr machen: Hefeteig mit Tomaten und Mozarella + frischem Basilikum.
Genau richtig.
Ebenso wie das Erdbeer Tiramisu. Erdbeeren im Angebot kann ich momentan nicht widerstehen, dafür sind sie einfach zu lecker und vielseitig.
Und schließlich kam auch das lang ersehnte Gewitter, auch wenn es nicht halb soviel abgekühlt hat, wie erhofft.
Wenn das so weitergeht, ziehe ich in ein Zelt am See!!













































































